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Das RingPraktikum auf einen Blick

Und so läuft ein RingPraktikum ab. Damit du den Überblick behältst, siehst du hier die verschiedenen Phasen übersichtlich dargestellt.

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Vorbereitende Workshops: Hier lernst du, was für ein spannendes Praktikum wichtig ist. 

Betriebsphase: Das eigentliche Praktikum. In drei Betrieben lernst du Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einer Branche kennen.

Nachbereitende Workshops: An zwei Nachmittagen treffen wir uns nach dem Praktikum noch einmal, um die Stapler zu montieren und zu verpacken und die Abschlussveranstaltung vorzubereiten. 

Abschluss-Veranstaltung: Du hast viel geleistet in deinem Praktikum und das muss gefeiert werden. Wir drücken dir nicht einfach ein Zeugnis in die Hand! Unternehmer, Lehrer und Eltern gratulieren dir, du bekommst ein ausführliches Praktikumszeugnis und das gemeinsam erstellte Produkt!

Betriebliches Mentoring: Das Mentoring ist das eigentliche Ziel des RingPraktikums.

Wenn du einen Betrieb gefunden hast, der dir richtig gut gefällt, und bei dem du dir eine Ausbildung vorstellen kannst und wenn der Betrieb ebenfalls Interesse an dir hat - dann ist es Zeit fürs Mentoring. Ein betrieblicher Mentor hält in den nächsten ca. 1,5 Jahren bis zu deinem Schulabschluss Kontakt zu dir. Du hast die Chance über weitere Praktika, Ferienjobs etc. den Betrieb und deinen Wunschberuf besser kennen zu lernen. Und der Betrieb erfährt mehr über dich und ob du dich weiter positiv entwickelst (Zeugnisse!) und Interesse zeigst. Im Idealfall endet das Mentoring mit dem Abschluss eines Ausbildungsvertrags. 

Aber es kann natürlich auch sein, dass du dich gegen einen Betrieb und/oder einen bestimmten Beruf entscheidest. Auch das ist ok. Um herauszufinden, wer zu wem passt, gibt es das Mentoring.